Freier Zutritt: Montag bis Samstag, 7:00 bis 22:00, Foyer und Galerien 1. und 2. Stock,
Ein Besuch der Ausstellung empfiehlt sich für Klassen und Lerngruppen ab der 9. Klasse, in der Oberstufe und in den beruflichen Schulen. Nach Vereinbarung werden kostenlose Führungen für Schülerinnen und Schüler angeboten. Informationen dazu und Terminabsprache: raumbuchungkh@koerberhaus.de
Ausstellungs-Katalog: Sachsentor Buchhandlung (Sachsentor 11), Schutzgebühr 5,- €.
Finanziert von der Finanzbehörde (Andreas Dressel), wurde die Ausstellung wissenschaftlich vorbereitet durch Jaromir Balcar und organisiert durch Lennart Onken und Alyn Sisic von der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte (Gedenkstätte KZ Neuengamme). Sie wurde im Frühjahr 2025 im Foyer des Hamburger Rathaus der Öffentlichkeit gezeigt. Weitere Stationen: Hamburger Vertretung in Berlin, Finanzkasse (Altona), fünf Finanzämter und Zollmuseum. Die Ausstellung in Bergedorf bedeutet quasi eine Rückkehr. 2019 hatten Bergedorferinnen und Bergedorfer nach der Vorstellung des Buches "Ausplünderung Bergedorfer Juden und das Finanzamt" (Bernhard Nette) den Finanzsenator Andreas Dressel in einem Offenen Brief aufgefordert: "Bringen Sie eine Ausstellung über die Hamburgische Finanzverwaltung während der NS-Terrorherrschaft auf den Weg."
- Eröffnungsveranstaltung: 12. Februar 2026, ab 17:00, Raum 213/14 (2. Stock) des Bezirksamtes im KörberHaus. Mit der Bezirksamtsleiterin Cornelia Schmidt-Hoffmann, Lennart Onken, Bernhard Nette und den Omas gegen Rechts. Anschließend ein geführter Rundgang durch die Ausstellung.
- Abschlussveranstaltung (Finissage): Dienstag, 10. März 2026, ab 19:00, Lesung durch Bernhard Nette mit den wissenschaftlich Verantwortlichen Jaromir Balcar und Lennart Onken auf dem Podium. Raum 213/14 (2. Stock) des Bezirksamts im KörberHaus.
Unterstützer: Bezirksamt Bergedorf, KZ Gedenkstätte Neuengamme, AG Gedenken Bergedorf, Omas gegen Rechts, SerrahnEINS e.V., DGB Bergedorf.