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5 Ergebnisse zu
  • Theater
  1. EG, LichtwarkTheater

    Der alte Mann und das Meer

    Basierend auf dem Roman von Ernest Hemingway

    Weitere Termine

    Eine Koproduktion des Altonaer Theaters mit dem Theater Lindenhof in Melchingen

    Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen  Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an. Und was für einer. Es ist ein großer blauer Marlin. Doch der ist so groß, dass er das kleine Boot und den alten Mann hinaus aufs offene Meer zieht. Es beginnt eine Fahrt ins Ungewisse und ein Ringen zwischen menschlichem Stolz und der Natur, ein Tauziehen mit einem Wesen aus den Tiefen. Ein Kampf ums Überleben. Ein einzelner Schauspieler verhandelt Ernest Hemingways Geschichte neu und konfrontiert uns mit Fragen nach unseren Lebensaufgaben, dem Älterwerden und auch mit dem Thema Einsamkeit. Wofür haben wir unsere Zeit? Wofür kämpfen wir? Woran halten wir uns fest und wovon träumen wir?
    Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Arbeit als Theaterleiter und Schauspieler gibt Stefan Hallmayer mit dieser Koproduktion seinen Abschied von der Bühne.

    ©Richard Becker

  2. EG, LichtwarkTheater

    Der alte Mann und das Meer

    Basierend auf dem Roman von Ernest Hemingway

    Weitere Termine

    Eine Koproduktion des Altonaer Theaters mit dem Theater Lindenhof in Melchingen

    Der alte Fischer Santiago hat seit vierundachtzig Tagen keinen  Fisch mehr gefangen und rutscht in immer größere Armut und damit auch Einsamkeit. Doch wie jeden Morgen bricht er erneut auf und versucht sein Glück. An diesem Tag beißt tatsächlich endlich ein Fisch an. Und was für einer. Es ist ein großer blauer Marlin. Doch der ist so groß, dass er das kleine Boot und den alten Mann hinaus aufs offene Meer zieht. Es beginnt eine Fahrt ins Ungewisse und ein Ringen zwischen menschlichem Stolz und der Natur, ein Tauziehen mit einem Wesen aus den Tiefen. Ein Kampf ums Überleben. Ein einzelner Schauspieler verhandelt Ernest Hemingways Geschichte neu und konfrontiert uns mit Fragen nach unseren Lebensaufgaben, dem Älterwerden und auch mit dem Thema Einsamkeit. Wofür haben wir unsere Zeit? Wofür kämpfen wir? Woran halten wir uns fest und wovon träumen wir?
    Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Arbeit als Theaterleiter und Schauspieler gibt Stefan Hallmayer mit dieser Koproduktion seinen Abschied von der Bühne.

    ©Richard Becker

  3. EG, LichtwarkTheater

    Last Call – Letzte Runde

    Bernstein und Karajan nehmen einen Drink

    Später Abend 1988, die „Blaue Bar“ im legendären Hotel Sacher in Wien: Hier begegnen sich zwei der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts – Herbert von Karajan und Leonard Bernstein. Karajan ist für einen seiner letzten Auftritte nach Wien gekommen. Und triff t dort zufällig auf einen seiner größten Antipoden, Bernstein. Die Granden der Musikgeschichte philosophieren über Musik, über die Kunst, über ihre Konkurrenz und ihre große Unterschiedlichkeit. Alles diskret beobachtet von einem Kellner, der die beiden Künstler den gesamten Abend bedient.
    Mehr als 30 Jahre später bediente eben jener Kellner in der „Blauen Bar“ Peter Danish. Daraufhin erzählt der Kellner von jener zufälligen Begegnung der beiden Künstler, die ihn damals sehr bewegt und beindruckt hat. Danish war sofort elektrisiert. Noch am selben Abend entstand in der Bar der Entwurf für sein Kammerspiel „Last Call“, welches in New York vor kurzem zur umjubelten Uraufführung kam.

    ©Maria Baranova

  4. EG, LichtwarkTheater

    Die fetten Jahre sind vorbei

    „Die fetten Jahre sind vorbei“ … mit diesem provokativen Spruch beschriften die drei Freunde Jan, Peter und Jule die Wohnzimmerwände reicher Bürger, in deren Wohnungen sie aus Protest gegen den Kapitalismus einsteigen. Nicht also die eigene Bereicherung ist ihr Anliegen, sondern Läuterung der Gesellschaft ! Dieses hehre Ziel wird allerdings von der Realität gestört: Bei einem weiteren Einbruch kommt der Eigentümer überraschend früh nach Hause. Was tun? Zumal es auch noch genau derjenige Millionär ist, der Jule in einem Gerichtsprozess nach einem Verkehrsunfall aufgrund des besseren Anwalts eine irrsinnig hohe Entschädigung abverlangt. Kurzerhand wird Hardenberg als Inbegriff der Feindesklasse entführt und auf eine abgelegene Almhütte verschleppt. Doch ein Kapitalverbrechen wollte niemand begehen. Was macht man nun also mit dem Kerl? Man diskutiert. Hardenberg hat Verständnis für die Drei, war er doch eigentlich selbst mal so drauf, als er jung war …
    Ehrliche Einsicht oder abgekartetes Schauspiel? Darüber sind sich die drei Freunde nicht sicher und riskieren am Ende die Wende zum Guten. Aber ob es deswegen auch gut ausgeht?

     ©Bo Lahola

  5. EG, LichtwarkTheater

    Der Club der toten Dichter

    Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind die vier Grundprinzipien, die seit jeher an der Welton Academy vermittelt werden. Doch mit dem Auftauchen des jungen Englischlehrers John Keating werden die starren Traditionen der Schüler des Jungeninternats plötzlich aufgebrochen. In seinem ungewöhnlichen Unterricht motiviert er die Schüler eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Glaubenssatz „Carpe Diem! Nutze den Tag!“ zu verinnerlichen. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter“ erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen.

     © G2 Baraniak