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Alle Veranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.

Programmheft (PDF)

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  1. 2.OG, Raum 204

    Weitere Termine

    Beratung und die deutsche Sprache üben mit jungen, alleinstehenden Migrant:innen, in Kooperation mit dem Projekt Haus für Alle des Vereins SerrahnEINS e. V. Ansprechperson ist Helmuth Sturmhoebel.

  2. EG, LichtwarkTheater

    Maybebop

    Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

    Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne Maybebop gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung. Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das reine Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion, berührender Empathie und absurder Komik bewegen. Maybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele.
    Maybebop kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt: Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

    Gesang: Oliver Gies, Jan Malte Bürger, Christoph J. Hiller, Lukas H. H. Teske

    Foto: Sven Sindt

  3. 2.OG, Raum 207

    Öffentliche Sprechstunde des Bezirks-Seniorenbeirats

    Bezirks-Seniorenbeirat Bergedorf

    Weitere Termine

    Der Seniorenbeirat berät Sie zu den Themen Gesundheit, Pflege, Sport und Mobilität, Sicherheit sowie Kultur und Migration. Einfach ohne Voranmeldung vorbeikommen.

  4. 2.OG, Raum 203

    Smart & Digital

    Offene Sprechstunde: Tablet, Smartphone, Internet

    Weitere Termine

    Offene Sprechstunde für den Umgang mit Tablet, Smartphone, Internet und Co. Mit Irmtraud Bertram oder/und Helmuth Sturmhoebel.

  5. EG, LichtwarkTheater

    Jazz & Blues Night

    2023 feierten die Boogie Woogie Brothers ihr 50-jähriges Livejubiläum: Seit 1973 stehen sie gemeinsam auf internationalen Bühnen. Die charismatischen Brüder haben das Feeling für erdigen, schnörkellosen Boogie und seine Lebensfreude. Kaum hat Axel dem Piano die ersten Klänge entlockt, kaum Torsten die Besen sanft über die Trommeln streichen lassen, toben die Zuhörer vor Begeisterung. Wer einmal ein Boogie-Konzert des Brüderpaars erlebte, versteht warum: Boogie ist ein zwölft aktiges Antidepressivum, das sofort gute Stimmung macht. Der Sound sitzt nicht nur perfekt, er bläst einen weg!
    Aus der kreativen Energie des Berliner Stadtteils Moabit Tiergarten mit dem ehemaligen Postzustellcode Berlin 21 entstand eine Formation, die urbanen Jazz mit Funk und Soul auflädt: Berlin 21 Streetworkers. Was einst als spontane musikalische Reaktion auf die Auftrittsverbote während der Corona-Pandemie mit Straßenkonzerten begann, ist heute ein musikalisches Kraftpaket auf hohem Niveau – energiegeladen, publikumsnah und tanzbar. Mit Soul-, Funk- und Jazzklassikern sowie Eigenkompositionen trifft das Ensemble den musikalischen Nerv der Generationen, die mit Groove und Gefühl aufgewachsen sind – und spricht ein neugieriges, stiloffenes und jazzaffines Publikum an.

    Gesang: Emil Wahlgren
    Piano, Keyboards: Lionel Haas
    Gitarre: Alexey Wagner
    Bass: Martin Lillich
    Schlagzeug, Percussions: Torsten Zwingenberger
    Piano: Axel Zwingenberger

    Foto: Christa Zwingenberger

  6. EG, LichtwarkTheater

    Gregor Gysi

    Was Politiker nicht sagen

    Lesung & Interview

    Politiker müssen etwas zu sagen haben, aber Reden ist auch gefährlich. Jeder Satz kann aus dem Zusammenhang gerissen, auf die Goldwaage gelegt und vom politischen Gegner bewusst fehlinterpretiert werden. Nichts ist so einfach wie man es gerne hätte, aber komplizierte Sachverhalte zu erklären ist in Zeiten von kurzen Aufmerksamkeitsspannen eine besondere Herausforderung. Oft müssen Themen wie die Veräußerungserlösgewinnsteuer erst einmal „übersetzt“ werden, um auf ihre Relevanz für Bürgerinnen und Bürger hinzuweisen und damit ihr Interesse zu wecken. Wer in der Politik erfolgreich sein will, lernt früh das zu sagen, was die Wählerinnen und Wähler vermeintlich hören wollen. Und das können auch Halbwahrheiten sein.

    Gregor Gysi erklärt, wie Kommunikation im politischen Betrieb funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten, wie unterschiedlich Printmedien und Talkshows funktionieren und wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Sachverhalte vereinfacht und zugleich korrekt darzustellen. Ein anekdotenreicher Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs. Die Moderation des Abends übernimmt der Journalist Hans-Dieter Schütt.

    Foto: Deutscher Bundestag

  7. 2.OG, Raum 204

    Einige Leute spielen Ukulele oder Gitarre.

    Weitere Termine

    Gemeinsam musizieren mit Gitarre und Gesang - wir heißen alle Senior:innen mit Lust am Singen und Zuhören herzlich willkommen! Mit Harald Maruhn.

  8. 1.OG Körber Saal

    Ein fröhliches Seniorenpärchen beim Tanz

    Weitere Termine

    Tanztee mit Kaffee und Kuchen. Das Tanzbein schwingen - musikalisch begleitet von einem DJ.

    Einlass ab 13:00